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Berufsunfähigkeitsversicherung für Selbstständige – Ein Muss?

Jeder Berufstätige sollte seine Arbeitsleistung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung (Berufsunfähigkeitsversicherung) absichern. Häufig wird dabei die Berufsunfähigkeitsversicherung als zu teuer, nutzlos, da man eine sitzende Tätigkeit ohne große körperliche Anstrengungen ausübt oder schlichtweg einfach aus Desinteresse ignoriert. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung gilt aber als eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn das Risiko der Berufsunfähigkeit wird nicht mehr durch die Sozialkassen, wie noch vor einigen Jahren, getragen. Und heute kommen die Sozialkassen nur dann auf, wenn eine Frühinvalidität bescheinigt wird. Diese tritt dann ein, wenn der Versicherte maximal nur noch in Teilzeit einer beliebigen Beschäftigung nachgehen kann. Berufsunfähigkeit besteht aber bereits dann, wenn der erlernte Beruf nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt ausübt werden kann.

Die wenigsten sind sich darüber im Klaren, dass auch Beschäftigte mit einer nicht körperlichen Tätigkeit dem Risiko der Berufsunfähigkeit ausgesetzt sind. So scheidet heute bereits jeder dritte Arbeiter und jeder fünfte Angestellte wegen Erkrankungen des Bewegungsapparates oder psychischer Erkrankungen aus dem Erwerbsleben aus.
Wer jetzt eine Familie zu versorgen hat oder sich sogar Kinder in der Ausbildung befinden, wird sehr schnell auf Hartz IV-Niveau sinken. Daher empfiehlt sich der rechtzeitige Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung, denn je früher der Versicherte sich für diese Versicherung entscheidet, desto geringer sind die Berufsunfähigkeitsversicherung Kosten.

Dabei sollte man sich unbedingt vorab im Internet über die unterschiedlichen Angebote informieren, denn bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede.
So sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung immer den Verzicht auf den abstrakten Verweis beinhalten. Damit hat die Versicherung im Leistungsfall nicht die Möglichkeit, den Versicherten auf eine andere Tätigkeit zu verweisen, die er theoretisch ausüben könnte. Bspw. den Mathematiker zu einer Tätigkeit als Nachportier. Darüber hinaus sollten alle, die für eine Familie verantwortlich sind auch nach einer Versicherung suchen, bei der im Bedarfsfall – also Heirat, Geburt von Kindern – die Erhöhung der Versicherungssumme ohne erneute Gesundheitsprüfung möglich ist. Sie sollten darüber hinaus auch in Verbraucherzeitschriften oder auch im Internet die Leistungsfähigkeit der Versicherungen, sowie die Kulanz im Schadenfall vorab genau untersuchen.

Die eingehende Information und der intensive Vergleich sind gerade wegen der Vielzahl von Tarifen für Berufsunfähigkeitsversicherung absolut unerlässlich, denn eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu einem späteren Zeitpunkt wegen schlechter Leistungen zu kündigen und eine andere Versicherung abzuschließen ist immer ein Verlustgeschäft.

Hundkrankenversicherung

Wenn Sie einen Hund besitzen, dann gehören sie zu den ca. 50 % der Deutschen, die auch als Hundehalter für Ihren Hund Verantwortung haben. Selbst bei bester Ernährung und Pflege kann Ihr geliebtes Haustier, genauso wie der Mensch krank werden, oder auch einen Unfall haben.
Die Hundekrankenversicherung ist neben der Hundehaftpflicht für jeden Hundebesitzer die wichtigste Versicherung, die abgeschlossen werden sollte.
Sehr beliebt ist die Hundekrankenversicherung als Kombiversicherung. Hier können Sie Vorsorgebehandlungen (Impfungen, Untersuchungen), sowie Krankenbehandlung und Operationen wahlweise einschließen. Mit der Hundekrankenversicherung haben Sie die freie Tierarztwahl. Der Tierarzt rechnet seine Leistungen mit Ihnen ab und Sie bekommen das Geld je nach gewähltem Tarif von Ihrer Versicherung zurück.
Der Versicherungsbeitrag für Ihre Hundekrankenversicherung richtet sich nach den versicherten Risiken, der Versicherungssumme und den Tarifen und Bedingungen des von Ihnen gewählten Anbieters. Auch die Rasse und das alter beeinflussen den Beitrag. Mit einer vereinbarten Selbstbeteiligung können Sie Beiträge sparen. Es ist sinnvoll, wenn Sie die Selbstbeteiligung nicht zu hoch wählen und er auf weniger wahrscheinliche Risiken, wie OP begrenzen. Wenn Sie mehrere Tiere besitzen, die auch versichert sind, oder werden sollen, dann sollten Sie in jedem Fall Rabatte aushandeln.
Die Einzelnen Tarife, Bedingungen und Leistungen können zwischen den Anbietern von Tierversicherungen sehr unterschiedlich sein, so dass sich ein Vergleich für Sie immer lohnen wird. Am effektivsten ist es, wenn Sie das im Internet tun. Sie wählen eine Suchmaschine, geben dort Hundekrankenversicherung ein und bekommen sofort mehrere Möglichkeiten angeboten. Mit einem weiteren Klick können sie dann einen Vergleichsrechner auswählen, womit Sie ihre günstige Hundekrankenversicherung auswählen können.

Geld sparen mit einer günstigen privaten Krankenversicherung

Pluspunkte wie Individualität und preiswerte Beiträge sind entscheidend bei einer privaten Krankenversicherung. Der Abschluss einer PKV sollte, trotz aller positiven Aspekte, sehr gut überlegt sein.

Egal welcher Berufs- bzw. Personengruppe man in Deutschland angehört, für alle gilt Krankenversicherungspflicht. Als normaler Angestellter wird man in aller Regel der gesetzlichen Krankenversicherung zugeordnet und erhält eine medizinische Grundversorgung. Wer allerdings die jährliche Versicherungspflichtgrenze, oder auch Einkommensgrenze genannt, überschreitet, darf selbst entscheiden, ob er sich privat oder doch lieber freiwillig gesetzlich versichert. Da ein einfaches hin- und herwechseln keineswegs problemlos möglich ist, sollte man sich die Entscheidung, trotz aller Pluspunkte der privaten Krankenversicherung, gut überlegen.

Bevor man eine PKV abschließt, ist es in jedem Fall wichtig, sich ausreichend zu erkundigen oder sich von einem Fachmann beraten zu lassen. Denn ein voreiliger Abschluss kann schnell sehr teuer werden. Außerdem hilft einem hierbei das World Wide Web. Unzählige Finanzportale bieten jedem Verbraucher hierzu einen kostenlosen PKV Vergleich an. Auf Grundlage der eingegebenen Informationen erstellt dieser ein entsprechend den Wünschen hergerichtetes und unverbindliches Angebot. Hierbei sollte man den Umfang des gewünschten Versicherungsschutzes, zuvor für sich geklärt haben.

Mit der korrekten Zusammensetzung des Tarifes, lässt sich eine Menge Geld einsparen. Ein entsprechend den Wünschen hergerichtetes Angebot ebnet den Weg zu einer kostengünstigen PKV und das trotz besserer Leistungen als bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Da sich der Beitragssatz einer privaten Krankenversicherung aus dem Alter, Beruf und Gesundheitszustand zusammensetzt, profitieren gerade junge Leute von diesem System. Wer bloß selten einen Arzt aufsuchen muss, weil er sich bester Gesundheit erfreut, der sollte einen Tarif mit finanzieller Selbstbeteiligung abschließen. Eine Rückerstattung der Beiträge ist ein ebenso interessanter Aspekt bei der Kostensenkung. Wer seine Arztabrechnungen selbst trägt und dem Versicherer im Zuge dessen keine Kosten verursacht, der kann am Ende des Jahres, je nach privater Krankenversicherung, etliche Hundert Euro zurück erstattet bekommen. Verrechnet man ebendiesen Wert mit der Summe der monatlich zu bezahlenden Beiträge, so ergibt nochmals ein viel geringerer Durchschnittswert.

Zahnzusatzversicherung: Billig gekauft ist teuer gekauft

Auf den ersten Blick ist es wie so oft im Leben: Die günstigsten Angebote verlocken zum Kauf. Doch jeder ausführliche Zahnzusatzversicherung Vergleich offenbart sehr schnell, dass die billigen Tarife nicht überzeugen können. Lockt z. B. eine Zahnzusatzversicherung mit dem Werbeslogan den Zuschuss der Gesetzlichen Krankenversicherung zu verdoppeln, so mag dies verlockend klingen, doch der Schein trügt besonders schnell bei einer Zahnzusatzversicherung.

Die Leistungskürzungen der Gesetzlichen Kassen haben in den letzten Jahren den Bereich der Zahnabsicherung besonders hart getroffen und dass aus einem leicht nachvollziehbaren Grund: Ein strahlendes Lächeln ist anders als die meisten anderen Pflichtaufgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht überlebensnotwendig. Hochwertiger Zahnersatz wie Implantate sind aus dem gesetzlichen Leistungskatalog sogar komplett gestrichen worden, sodass der Pflichtversicherte ohne eine gute private Zahnzusatzversicherung, die den Namen auch wirklich verdient, bei der Notwendigkeit eines Zahnersatzes schnell mit Zuzahlungen in vierstelliger Höhe rechnen muss.

Besonders zu empfehlen auf den Markt der Zahnzusatzversicherung ist die Zahnzusatzversicherung Barmenia, die ARAG Z90Bonus, die Janitos Dentalplus, die CSS Zahnzusatzversicherung und auch die Universa dental plus. Besonders letztere stellt eine mögliche Alternative für Antragsteller dar, deren Zahngesundheit bereits angeschlagen ist, da die Universa auf Gesundheitsfragen verzichtet. Ein bei Antragstellung 30jähriger Versicherungsnehmer muss für eine leistungsstarke Zahnzusatzversicherung schon mit ca. 20 bis 25 Euro im Monat rechnen.

Die deutlich günstigeren Alternativen können nicht die Kriterien einer guten Zahnzusatzversicherung erfüllen. Dazu gehört nicht nur der Leistungsumfang, sondern vordergründig auch die Versicherungskonditionen, die im Kleingedruckten des Vertrages oft aus purer Unkenntnis überlesen werden.

Eine gute Zahnzusatzversicherung sollte auch dann leisten, wenn die Gesetzliche Kasse nicht zahlt, da der Tarif ansonsten nicht zukunftsfähig ist und schon heute eine ganze Reihe notwendiger Zahnbehandlungen aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Kassen gestrichen worden ist.

Darüber hinaus sollte das Augenmerk auch nicht ausschließlich oder zu sehr auf den zahnmedizinischen Bereich des Zahnersatzes gerichtet werden, sondern auch auf andere sinnvolle Zahnbehandlungen wie z. B. Füllungen. Besonders für Kinder und Jugendliche macht die Versicherung von Kieferorthopädie Sinn, dies geht allerdings – wie bei allen Versicherungsfällen – nur solange wie noch kein medizinischer Handlungsbedarf diesbezüglich festgesellt worden ist.

Gesetzliche Krankenversicherung – Das erwartet uns 2012

Es gibt auch im Jahre 2012 einige gesetzliche Krankenkassen, die keinen Zusatzbeitrag fordern. Ebenfalls gibt es Krankenkassen, die eine Prämie an Ihre Versicherten auszahlen werden. Haben die gesetzlichen Krankenkassen zu viel Geld? Wenn man die aktuellen Berechnungen betrachtet, kann man einen Überschuss von circa sieben Milliarden Euro erkennen. Deshalb fordert der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung für die Versicherten eine Beitragssenkung. Leider ist der Gesundheitsminister Bahr bisher nicht dafür. Über fünf Milliarden Euro sollen schon verplant sein.

Aber es gibt diverse gesetzliche Krankenkassen, die keinen Zusatzbeitrag erheben. Diverse andere Krankenkassen zahlen ihren Versicherten Prämien aus (2011). Dies ist allerdings bisher nur von der HKK zu lesen. So sollen mehr Kunden angelockt werden.

Sehr wichtig ist für viele Versicherte sicherlich die Beitragsstabilität auch für das nächste Jahr. Dabei sind: AOK Niedersachsen,  Bergische Krankenkasse, G&V BKK sowie die BKK RRW, BKK vor Ort, HKK, IKK Classic, BKK VBU, BKK Wirtschaft & Finanzen, BIG, BKK ALP Plus, BKK A.T.U., SBK und Schwenninger, AOK Bremen und Bremerhaven.

Änderungen wird es auch im Bereich der Beitragsbemessungsgrenze geben. Die Beitragsbemessungsgrenze für die gesetzliche Krankenversicherung in der Sozialversicherung ein Grenzwert. Bis zu dieser Grenze müssen die Beiträge für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung abgeführt werden. Jedes Jahr wird diese Grenze von der Bundesregierung neu festgesetzt. 2012 wird der Wert um 3,03 Prozent gegenüber 2011 steigen. Das heißt: 2011 lag die Grenze bei 44.550 Euro, 2012 wird sie bei 45.900 Euro liegen.

Dann gibt es noch die Versicherungspflichtgrenze. Dies ist das jährliche Höchsteinkommen. Bis zum Höchsteinkommen besteht Versicherungspflicht. Alle Versicherten, die die Grenze überschreiten, können sich privat versichern. Wer permanent  ein hohes Bruttoeinkommen hat, kann in die private Versicherung wechseln. 2011 lag die Versicherungspflichtgrenze bei 49.500 Euro, 2012 wird sie bei 50.850 Euro liegen.

Wechselfristen: wann lässt sich von der GKV in die PKV wechseln – und umgekehrt

In Deutschland herrscht Sozialversicherungspflicht. Die Sozialversicherungspflicht gilt für alle abhängig Beschäftigten. Beamte, Selbstständige und Freiberufler unterliegen der Sozialversicherungspflicht nicht. Auch abhängig Beschäftigte können sich von der Versicherungspflicht befreien lassen und sich privat versichern, sofern ihr Einkommen das der Versicherungspflichtgrenze überschreitet.

Bisher war es erforderlich ein oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegendes Jahr innerhalb von mindestens einem der drei vorangegangenen Jahre nachweisen zu können, um aus der gesetzlichen Krankenversicherung austreten zu können. Für die Wechselfristen aus der gesetzlichen in die private Krankenversicherung ergeben sich im Jahr 2011 einige Änderungen, so entfällt beispielsweise die dreijährige Frist, in welcher man durchgehend ein oberhalb der Versicherungspflichtgrenze liegendes Einkommen nachweisen musste. In diesem Fall ist der Wechsel aus der gesetzlichen in die private Versicherung von nun an schon mit Beginn des Folgejahres möglich.

Änderungen der Wechselfristen in die private Krankenversicherung für das Jahr 2011
Für freiwillig in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherte Selbstständige und Freiberufler ändert sich nichts, die Kündigung der gesetzlichen Versicherung ist jederzeit mit einer Kündigungsfrist von zwei Monaten zum jeweiligen Monatsende möglich. Ebenso sieht es für Personen aus, die bereits seit mehr als drei Jahren über ein Einkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze verfügen, hier gilt ebenfalls die gesetzliche Kündigungsfrist von zwei Monaten zum jeweiligen Monatsende. Die wichtigste Änderung für das Jahr 2011 betrifft Personen, deren Einkommen das der Versicherungspflichtgrenze überschreitet, diese können von nun an ohne dass ihr Einkommen drei Jahre die Versicherungspflichtgrenze überschritten hat, ohne gesetzliche Kündigungsfristen wechseln. Hierzu zählen nun auch Berufsanfänger, welche direkt nach dem Studium mit einem Gehalt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze in das Berufsleben starten. Personen, die innerhalb des laufenden Kalenderjahres durch eine signifikante Gehaltserhöhung die Versicherungspflichtgrenze überschreiten, können zum Beginn des Folgejahres aus der gesetzlichen Krankenversicherung austreten und sich privat versichern.

Für wen lohnt sich der Wechsel in die private Krankenversicherung?
Die private Krankenversicherung bietet ganz klar etliche Vorteile gegenüber der gesetzlichen Versicherung. Zum einen liegen die von den privaten Krankenversicherungsträgern übernommenen Leistungen weit über dem Niveau der gesetzlichen Kassen und zum anderen ist die private Krankenversicherung bis auf wenige Ausnahmen, beispielsweise wenn vertraglich viele Sonderleistungen vereinbart werden, deutlich günstiger als die gesetzliche Versicherung, deren Höchstbeitrag zur Zeit bei stattlichen 585 monatlich liegt. Für einige wenige aber lohnt sich der Wechsel dennoch nicht. Zu diesen Personen gehören zum einen Personen mit erheblichen Vorerkrankungen, die von privaten Krankenversicherungen ausschließlich zum Basistarif versichert werden können. Hierbei handelt es sich um einen Tarif, welcher den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen wiederspiegelt und der auch denselben monatlichen Betrag kostet. Auch für Familien mit vielen Kindern bietet sich der Wechsel eher nicht an, da anders als in der gesetzlichen Versicherung in der privaten auch die Kinder beitragspflichtig sind und für jedes Kind Beiträge erhoben würden.

Neue Rahmenbedingungen für PKV Vermittler

Einiges Neues brachten die Beschlüsse des Bundestags für die private Krankenversicherung. Die SPD verlangte eine Provisionsdeckelung von sechs Monatsbeiträgen. Die Grünen waren dagegen. Letzten Endes wurde entschieden, dass Krankenversicherungsvermittler für ihre Arbeit bloß noch eine maximal Provision von neun Monatsbeiträgen nehmen dürfen. Zudem wurde die Haftung für Stornierung auf ganze fünf Jahre verlängert. Allerdings ist es nun auch nicht mehr gestattet die Versicherungsmakler in Regress zu nehmen, sollte ein schuldloser Untergang des Vertrags vorliegen.

Sollten sie sich zunächst einmal ganz ohne Beratung über die private Krankenversicherung informieren wollen, ist das Portal private-krankenversicherung.net perfekt geeignet. Sie erhalten dort alle notwendigen Informationen ganz gleich welcher Versicherungstarif und Typ für sie interessant ist kompakt und einfach erklärt.

All diese Neuregelungen werden ab April 2012 in Kraft treten. Ob die neuen Vorschriften auch wirklich ihren Zweck erfüllen und die Vermittler davon abhalten Versicherte falsch zu beraten um möglichst hohe Provisionen einstecken zu können, wird sich erst dann zeigen. Das Verhältnis von Provision und persönlicher und zutreffender Beratung und Betreuung der Versicherungssuchenden muss natürlich ausgewogen bleiben.

PKV wird älter und somit teurer

Viele Privatversicherte müssen wohl im nächsten Jahr bereits tiefer in die Geldbörse greifen, denn bei privaten Versicherungen wird es Beitragserhöhungen geben. Vorrangig werden wohl Rentner die Beitragsanpassungen zu tragen haben, denn angebotene Tarife gelten selten für mehrere Jahrzehnte, eher werden sie nach einer gewissen Zeit wieder vom Markt genommen.

Kommen allerdings keine jungen und gesunden Kunden neu in die Versicherung, so tritt Schritt für Schritt eine Vergreisung ein, sprich es sind nur noch ältere Versicherte vorhanden. Da ältere Versicherte für jeden Krankenversicherer erhöhtes Risiko bedeuten, sind diese auch teurer. Kosten, die Rentner begleichen müssen. Steigen die Tarifbeiträge allerdings weiter und weiter in die Höhe, so können die Senioren diese Anpassungen schon bald nicht mehr zahlen, was für sie bedeutet dass sie in den PKV Basistarif gesteckt werden. Über die einzelnen Tarife und deren Bedeutung klärt sie finanzcheck.de umfangreich und unabhängig auf.

Der Basistarif ist lediglich eine Grundabsicherung. Für sämtliche schwere oder chronische Krankheiten müssen die Versicherten dann in die eigene Tasche greifen, was wohl genauso wenig möglich sein dürfte wie das zahlen der Zusatzbeiträge.

Was sollte der Krankenversicherungsschutz einschließen?

Die Entscheidung in eine private Krankenversicherung zu wechseln ist in der Regel eine Entscheidung für das weitere Leben. Denn wer sich einmal für diese Form der Krankenversicherung entschieden hat, der hat nur unter wenigen besonderen Voraussetzungen die Möglichkeit in die gesetzliche Krankenversicherung zurück zu wechseln.
Ist die Entscheidung dann für die private Krankenversicherung gefallen, sollte man sich vorab einige Gedanken über den Krankenversicherungsschutz machen. Denn im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenkasse, in der der Leistungskatalog über alle Versicherungen nahezu identisch ist, ist die Auswahl des Leistungsumfangs bei der privaten Absicherung deutlich unübersichtlicher.

Wer sich für eine private Krankenversicherung entschieden hat, der sollte wissen, dass er in jedem Fall eine Krankentagegeld-Versicherung abschließen muss. Denn auch für privat Versicherte gilt, dass der Arbeitgeber in aller Regel nur für 42 Tage den Lohn bei Erkrankung weiter zahlt. Dauert die Erkrankung länger, dann wird dieses durch die Krankentagegeld-Versicherung gedeckt. Aus dem Krankentagegeld muss der Versicherte die weiteren Kosten für die Sozialversicherung und natürlich seinen Lebensunterhalt sicherstellen. Daher sollte hier für eine ausreichend hohe Deckung gesorgt werden. Zusätzlich sollte eine Aufstockung des Krankentagegeldes ohne zusätzliche Gesundheitsprüfung möglich sein.

Beim Leistungsumfang für den Krankenversicherungsschutz gilt, dass eine Vielzahl von Risiken versichert werden, am Ende aber Beitrag entsprechend hoch ausfällt. Allerdings gibt es einige Basics, die unbedingt in den Vertrag gehören. So sollten Vorsorgeuntersuchungen (Hautkrebsvorsorge, Krebsvorsorge, Darmspiegelung, usw.) durch die private Krankenversicherung abgedeckt werden, ein möglichst umfangreicher Schutz für zahnärztliche Behandlung und darüber hinaus gehende Kieferorthopädischer Leistung inklusive der Implantate ist ebenfalls zu empfehlen. Man sollte auch berücksichtigen, dass Psychotherapeutische Leistungen abgedeckt werden, denn immer mehr Menschen leiden an Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen. Die entsprechenden Behandlungen können ausgesprochen langwierig und vor allem sehr kostenintensiv sein.

Wer im Krankenhaus Wert auf ein Ein- oder Zwei-Bettzimmer legt, der hat auch hier die Qual der Wahl. Darüber hinaus bieten alle Krankenversicherungen auch die Kostenübernahme bei Behandlungen durch Heilpraktiker als Wahlmöglichkeit an.

Der Versicherte sollte sich somit vorab Gedanken machen, welche Leistungen ihm besonders wichtig sind und diese dann entsprechend auch auswählen.

Unabdingbare Versicherungen


Versicherungen sind im Leben des Menschen als sehr wichtig anzusehen, so schützen sie doch bei unvorhergesehenen Ereignissen vor einem finanziellen Verlust. So gibt es einige unabdingbare Versicherungen, die jeder besitzen sollte. Dazu gehören zum Beispiel eine private Unfallversicherung, die bei allen Unfällen in der Freizeit in Kraft tritt, oder ebenso ist für viele eine private Krankenzusatzversicherung zu empfehlen.

Zu den weiteren unabdingbaren Versicherungen gehört weiterhin die Risikolebensversicherung. Hierbei handelt es sich um eine Versicherung, die als reiner Todesfallschutz anzusehen ist. Diese Versicherung sollte jeder abschließen, der seine Angehörigen im Falle seines Todes absichern möchte. Denn oftmals kommt zum der Trauer über den Verlust des geliebten Menschen auch noch die finanzielle Unsicherheit dazu. Wenn der Versicherte verstirbt, zahlt die Versicherungsgesellschaft die abgeschlossene Versicherungssumme an die Hinterbliebenen aus. Besonders wichtig wird der Schutz dann, wenn in der Familie Kinder vorhanden sind oder wenn bereits klar ist, dass die Hinterbliebenen fast keine Rentenansprüche haben. Da der Trend vielfach dazu geht, nicht mehr zu heiraten, sondern in sogenannter wilder Ehe zusammenzuleben, kann durch die Risikolebensversicherung der verbleibende Lebenspartner abgesichert werden.

Ein Vergleich vorab ist wichtig

Jedoch sollte man vor Abschluss einen Vergleich für die Risikolebensversicherung durchführen, denn hier sind die Unterschiede in den zu zahlenden Tarifen als enorm anzusehen. Viele Gesellschaften haben für den Abschluss bestimmte Bedingungen, die für einen auf den ersten Blick günstigen Beitrag sorgen. Wenn jedoch beispielsweise der Versicherte Raucher ist, dann kann das die Beiträge für die Versicherung enorm verteuern. Denn in diesem Fall wird davon ausgegangen, dass der Versicherte früher sterben wird als jemand, der nicht raucht. Ebenso spielt das Alter eine Rolle, in dem die Versicherung abgeschlossen wird. Wie vielfach bei dieser Art der Versicherungen, gilt die Tatsache, dass der Beitrag umso günstiger ist, umso jünger der Versicherte ist. Ebenso fragen die Versicherungen vor dem Abschluss der Risikolebensversicherung genau nach, welchen möglicherweise risikoreichen Hobbys der Versicherte nachgeht. Die Höhe der Versicherungssumme kann von jedem Versicherten individuell festgelegt werden.